Unser Messeauftritt auf der K 2025 in Düsseldorf – wir werfen einen Blick zurück
Newsletter abonnierenUnser Messeauftritt auf der K 2025 in Düsseldorf – wir werfen einen Blick zurück
Auch in diesem Jahr stand unser Auftritt auf der K 2025 in Düsseldorf ganz im Zeichen von Innovation und Nachhaltigkeit. Mit einer Vielzahl von hochkarätigen Fachgesprächen und großem Interesse an unseren neuesten Entwicklungen wurde deutlich, dass die Innovationskraft von Evosys überzeugt.
Besondere Aufmerksamkeit wurde dem EvoWeld Mini gewidmet, der in einem Gehäuse aus nachhaltigem Holz präsentiert wurde. Dieses neue Produkt symbolisiert den Fokus auf umweltfreundliche Lösungen im Bereich des Laser-Kunststoffschweißens. Der integrierte Absorptionstester der kompakten Schweißstation stieß auf großes Interesse und demonstriert unsere technologische Kompetenz.
Die Weiterentwicklung der EvoWeld Generation 2 demonstriert eindrucksvoll die Möglichkeiten der modernen Laserschweißtechnik: Optimierte Prozesse sorgen für noch höhere Schweißqualität und kürzere Lieferzeiten. Dank flexibler Optionen für die manuelle oder automatisierte Beladung lässt sich das System schnell und individuell an spezifische Anforderungen anpassen. Ein weiteres Highlight auf der Messe war der Nachrüstsatz für den Evo2Step-Prozess an der Standardmaschine. Mit dieser Kombination aus spezieller Ablaufsteuerung und einfacher Ausstattung lassen sich zweistufige Laserschweißprozesse effizient und flexibel in bestehende Anlagen integrieren.
Für größere Bauteile bieten wir maßgeschneiderte Evo2Step Maschinen mit bis zu 2,8 kW Laserleistung, erweiterten Arbeitsfeldern und modernster Spanntechnik. Dies ermöglicht erstmals die präzise Bestimmung der Absorptionseigenschaften von Kunststoffen bei 980 nm während des Schweißprozesses – ein entscheidender Fortschritt für Prozesssicherheit und Ergebnisqualität.
Auch die Weiterentwicklung des EVO 0800-TD wurde vorgestellt: Die kompakte Steuerungstechnik in einem platzsparenden 19″-Rack erleichtert die Integration in bestehende Produktionslinien und reduziert den Platzbedarf erheblich. Mit dem Stand-Alone-Kit können Anwender flexibel Prozesse entwickeln und Musterteile produzieren, bevor das Prozessmodul auf eine automatisierte Linie übertragen wird.
Geschäftsführer Holger Aldebert zieht eine positive Bilanz der Messe: „Die hohe Besucherzahl und das starke Interesse an unseren Innovationen bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nachhaltigkeit und Effizienz rücken immer mehr in den Fokus unserer Kunden – und unsere Fertigungslösungen adressieren genau diese Themen.“



